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Frühlingsgefühle zur Sommerzeit



Frühlingsgefühle zur Sommerzeit

Auch das Wetter vergackeiert uns momentan, habe ich das Gefühl. Erst dieser Virus aber dafür das gnädige Wetter, damit man nicht erst in Depressionen verfällt sondern erstmal in eine Art “Urlaubsfeeling” kommt. Dann die Umstellung auf Sommerzeit und “bääm”! richtiges Aprilwetter. Was haben sich die Leute 1980 bloß gedacht? Im Märzen der Bauer… und so weiter. Aber der April macht was er will. Lasst ihn uns mit der Sommerzeitumstellung beeinflussen. Perfekte Ironie wurde damals beschlossen, wenn ihr mich fragt.

Newport Sideboard

Sideboard Newport L


Und dann auch noch dieses Virus und dessen Folgen. Das dominierende Thema in den Medien. Dieses wechselhafte Wetter lässt die Synapsen durchdrehen und Verschwörungstheorien aller Art kriechen auf den Markt. Während andere versuchen mit gegorenem Traubensaft der Allgemeinsituation Herr zu werden und einen Rhythmus beizubehalten: 17 Uhr Rotwein. Zwischen Existenzängsten und einem pragmatischen Schulterzucken das bedeuten soll: “Wir können eh nichts dran ändern und müssen das beste daraus machen”, herrscht eine große Kluft der Verdrängung und Verzweiflung.

Jeder geht anders mit Extremsituationen um. Und egal welcher Typ man ist, alle Menschen haben die gleiche Verbindung zur “Angst”. Bei dem einen stärker ausgeprägt als bei dem anderen. Und bei jedem eine andere Angst, die vorherrscht. Bei den meisten wohl besonders die Angst sich mit seinen Ängsten überhaupt auseinanderzusetzen. Das erfordert nämlich eine knallharte, ungeschönte Reflektion seiner Selbst - und in einer Mediendominerten Welt die global vernetzt ist, die man gewohnt war, die gerade scheint auseinanderzubrechen - ist das oft das Schwerste. Schließlich sind wir Ablenkung gewöhnt. Und sie ist so wunderbar. Aber, wir werden auf den Boden der Besinnung gedonnert. Ohne es zu wollen. Der Krebs hat einen Krebskranken auch nicht gefragt ob er ausbrechen darf oder nicht. Er hat es einfach gemacht. Und nun muss der Patient überlegen welchen Weg er geht. Kämpfen, oder aufgeben. Was bringen mir die Optionen? Bin meine Schulden los, meinen nervigen Alltag, kann endlich ewig schlafen und habe meine Ruhe vor mir selbst und dem Rest der Welt. Nur der Leidensweg ist echt anstrengend. Dann lieber gleich hops gehen.

Monroe Bänk

Polsterbank Medley / Hellblau


Oder man reflektiert alles. Findet einen Bezug zu sich und der Krankheit. Sieht sein Leben und die Dinge die man wertschätzt, auch wenn sie manchmal echt nerven. Man stellt sich, sich selbst und nutzt die Gelegenheit sich umzukrempeln. Für sich selbst. Ganz nach dem Motto: Jeder ist seines Glückes Schmied - Nur nicht jeder Schmied hat Glück. Aber hej, was gibts schon zu verlieren?
Ich finde das Wetter reflektiert mit seinem auf und ab zur Zeit sehr gut die Höhen und Tiefen des Lebens mit dem sich jeder auf seine Art beschäftigt. Manche haben Schulden nach Corona. Andere sagen, was solls, ist doch nur Geld. Die nächsten recherchieren wie die bekloppten um zu wissen was schlimmstenfalls auf sie zukommt. Aber eines sollten wir dabei im Auge behalten. Kaum einer wird auf der Straße landen oder nichts mehr zu essen haben. Kinder werden ihren Zugang zu Bildung weiter erhalten und der ganze Papierkram, der bei so vielen an der Backe klebt, wird daran nichts ändern. Existenzängste. Ja. Diese Existenz. Die gewohnte. Wir sind an Dinge gewöhnt. Aber, was ist mit der neuen Existenz? Die wird anders aussehen, aber sie ist “existent”. Und wir alle, auch ich, unser Team, einfach alle in der freien Wirtschaft, sitzen meiner Meinung nach im selben Boot. Und wir haben alle eine Entscheidung zu treffen. Und wir müssen lernen uns auseinanderzusetzen, nicht von Ängsten dominieren zu lassen. Es gibt da diese tolle Geschichte von Zwillingen im Mutterleib, die sich darüber unterhalten ob es “ein leben nach der Geburt” gibt. ...

Thor esstisch Mikado

Esstisch Thor Wildeiche geölt mit Baumkante Mikado


So lange die Vögel zwitschern, dass Wasser fließt und die Post ankommt halten wir Kontakt und werden eine Zukunft erleben. Und nur du selbst kannst entscheiden, wie du sie angehst. In diesem Sinne, mit einem sehr persönlichen Gruß meinerseits alles Gute für die kommende Zeit. Viel Energie, kraft und gute Gedanken denn #zusammenschaffenwirdas

eure Marion von FASMAS

Ich bin die Social Media Managerin für FASMAS und seit November 2019 ein Teil der FASMAS-Familie. Mit Posts und Blogs über unsere Produkte, neue Trends und den schönen Dingen des Lebens, versuche ich euren Alltag etwas bunter zu gestalten!

Mit meiner Familie wohne ich in einem kleinen Örtchen an der Eider, im schönen Schleswig-Holstein. Vom #homeoffice aus jongliere ich mit dem Job, meinen beiden Kindern, dem Mops, dem Haushalt und dem Alltag.

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